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ZOM / ZIM

Anschrift:

Medizinische Klinik und Poliklinik II
Immune Recovery AG
Geb.: C11, Raum E02
Josef-Schneider-Str. 2
97080 Würzburg
Tel .: 0931/201-36402
FAx: 0931/201-36409

Publikationen
Dr. Ruth Seggewiss

Arbeitsgruppe PD Dr. Ruth Seggewiss

Gruppenbild


Ruth Seggewiss

Arbeitsgruppenleiterin
PD Dr. med. Ruth Seggewiss

Fachärztin für Innere Medizin
Schwerpunktbezeichnung Hämatologie und Internist. Onkologie
Kontaktinformation:
e-mail: Seggewiss_R@medizin.uni-wuerzburg.de

Frau PD Dr. med. Ruth Seggewiss leitet seit 2006 die Arbeitsgruppe „Immune Recovery“ an der Medizinischen Klinik & Poliklinik II der Universität Würzburg (Vorstand Prof. Dr. Hermann Einsele). Nach dem Medizinstudium und Promotion mit Dissertation über die Bedeutung von Stat6 für die Regulation der CD23 Expression bei chronisch lymphatischer Leukämie bei Prof. Dr. Hans-Peter Tony an der Universität Würzburg arbeitete sie zunächst als Assistenzärztin an der Universitätsklinik Heidelberg unter der Leitung von Prof. Dr. Anthony Ho. 2002 folgte sie als Postdoctoral Fellow einer Einladung von Frau Dr. Cynthia Dunbar, MD, an das National Institute of Health (NIH), Bethesda, MD, USA. In Kooperation mit Herrn Dr. Daniel Douek, MD/PhD, beschäftigte sie sich intensiv mit der Verbesserung der Immunrekonstitution nach autologer Blutstammzelltransplantation im Affenmodell, mit immun-modulatorischen Effekten von Tyrosinkinaseinhibitoren auf T-Zellen und retroviralem Gentransfer in Blutstammzellen. Frau Dr. Seggewiß wurde durch ein Stipendium der Deutschen Krebshilfe und danach durch einen NIH Scholarship Award gefördert. Für Ihre Arbeit “Acute myeloid leukemia associated with retroviral gene transfer to hematopoietic progenitor cells of a rhesus macaque” wurde sie 2005 mit dem “Excellence in Research Award” der amerikanischen Gesellschaft für Gentherapie ausgezeichnet. 2005 folgte sie der Einladung von Prof. Dr. Hermann Einsele nach Würzburg, wo sie ihre internistische und hämato.- onkologische Ausbildung abschloß, eine internationale Multizenterstudie initiierte und ihre eigene Labor-Arbeitsgruppe „Immune Recovery“ aufbaute. Sie betreut mehrere Phase I/II Studien in der Early Clinical Trial Unit der Abteilung und hat ihren Schwerpunkt im Bereich der translationalen Forschung.

 

"Technische Assitentinnen"

Mutterschutz

Carolin Dix (BTA)
Kontaktinformation:
e-mail: Dix_C@medizin.uni-wuerzburg.de

Carolin Dix war von 2002 bis 2004 am Institut für Virologie und Immunbiologie der Universität Würzburg als BTA beschäftigt. Nach der Geburt ihres Sohnes und Elternzeit war sie seit 2006 für die Organisation der Arbeitsgruppe „Immune Recovery“ als Labor-Managerin verantwortlich und stand den medizinischen Doktoranden bei technischen Problemen tatkräftig zur Seite. Carolin Dix beherrscht ein breites Spektrum an Methoden wie Durchflusszytometrie, molekularbiologische Verfahren (ELISA, Western Blot, PCR), Transfektion und Kultivierung von primären Zellen. Seit Februar 2010 ist sie wieder in Mutterschutz bzw. Elternzeit.

 

Irina Eichelbrönner

Irina Eichelbrönner (MTA)
Kontaktinformation:
e-mail: Eichelbrönner_E@medizin.uni-wuerzburg.de

Irina Eichelbrönner war von 2002 bis 2009 in der molekulargenetischen Forschung am Pathologischen Institut der Universität Würzburg tätig. Dort hat sie im Rahmen von Lymphom-Genexpressionsanalysen ein großes Spektrum an molekularbiologischen Methoden wie Affymetrix Technologie, FISH, qRT-PCR angewendet. Seit Januar 2010 ist sie als Labormanagerin für die Organisation der  „AG Immune Recovery“ verantwortlich. Sie ist in Projekten zur Immunmodulation von T- und NK Zellen in Kooperation mit den Universitäten Heidelberg und Mainz involviert.

 

Caroline Gosa Hock

Caroline Gosa Hock (MTA)
Kontaktinformation:
e-mail: Gosa-Hock_C@ medizin.uni-wuerzburg.de

Caroline Gosa Hock war von Oktober 2008 bis Dezember 2009 am Pathologischen Institut der Universität Würzburg beschäftigt. Seit Februar 2010 vertritt sie Carolin Dix, die sich derzeit in Elternzeit befindet, in der Arbeitsgruppe „AG Immune Recovery“. Sie arbeitet sich in Kultivierung von primären Zellen ein und erlernt funktionelle NK-Zell-Assays. Ihre Kenntnisse in der FACS-Analyse, ELISA und Western Blots konnte sie vertiefen. Sie ist in Projekten zur Immunmodulation von T- und NK-Zellen in Kooperation mit den Universitäten Heidelberg und Mainz involviert.

 

"Biologische Doktorandinnen"

Violoa Lorenz

Viola Lorenz (Dipl.-Biol.)
Kontaktinformation:
e-mail: Viola_lorenz@gmx.de

Viola Lorenz hat von 2003 bis 2010 Biologie an der Friedrich-Schiller Universität in Jena studiert. Ihre Diplomarbeit mit dem Thema „Induktion zellulärer Seneszenz in Neuroblastoma Zellen“ hat sie am Institut für Humangenetik Jena in der AG Molekulargenetik (unter Leitung von Prof. A. Baniahmad) geschrieben. Seit April 2010 arbeitet sie an ihrer biologischen Promotion in der „AG Immune Recovery“ und führt Untersuchungen zur T-Zell-Modulation durch. Es sollen neue pharmakologische Ansätze zur Hemmung der GVHD bei Verstärkung von GVL Reaktionen durch Modulation relevanter Effektor-Funktionen von T-Zellen und dendritischen Zellen gefunden werden. Methodisch sollen dabei unter anderem funktionelle Assays, Western Blot, RT-PCR, siRNA Technologie und Genexpressionsanalysen eingesetzt werden.  Dieses Projekt wird von der Wilhelm Sander Stiftung unterstützt und erfolgt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. W. Herr, Universität Mainz, Prof. Dr. Andreas Rosenwald, Universität Würzburg und PD Dr. Jürgen Löffler, Universität Würzburg.

 

Julia Dotterweich

Julia Dotterweich (Dipl.-Ing. FH)
Kontaktinformation:
e-mail: julia.dotterweich@gmx.de

Julia Dotterweich hat von 2005 bis 2009 biologische Chemie an der Hochschule Mannheim studiert. Ihre Diplomarbeit hat sie bei der Heidelberg Pharma AG in Ladenburg zum Thema „Molekularbiologische Charakterisierung von konjugationsfähigen Tubulysin-Derivaten“ absolviert. Von Oktober 2009 bis März 2010 arbeitete sie in diesem forschenden Pharmaunternehmen als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der onkologischen Wirkstoffentwicklung. Seit Mai 2010 arbeitet sie an ihrer naturwissenschaftliche Doktorarbeit in der „AG Immune Recovery“. Im Rahmen der Arbeit sollen neue pharmako-therapeutische Ansätze zur Behandlung von Lymphomen generiert werden. Hierfür wird sie den Einfluss unterschiedlicher Tyrosinkinaseinhibitoren auf die NK-Zell Aktivität gegen ausgewählte Lymphom-Zelllinien in vitro und ex vivo untersuchen, um die NK Zell Aktivität zu verstärken und damit Grundlagen für neue immuntherapeutische Ansätze zu entwickeln. Dieses Projekt wird von der Deutschen Krebshilfe unterstützt und erfolgt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Carsten Watzl, Institut für Immunologie in Heidelberg, Prof. Dr. Andreas Hochhaus und PD Dr. P. LaRosee von der Universität Jena sowie mit PD Dr. Jörg Wischhusen von der Universität Würzburg.

 

"Medizindoktoranden"

Kempf

Kristina Kempf (cand. med.)
Kontaktinformation:
e-mail: kristina.kempf@freenet.de

Kristina Kempf studiert seit 2006 Humanmedizin an der Universität Würzburg. Seit August 2009 arbeitet sie an der Bedeutung verschiedener Rezeptor-Liganden-Systeme für die verbesserte NK Zell Aktivierung durch neue pharmakotherapeutische Ansätze. Sie beschäftigt sich mit der differentiellen Modulation von verschiedenen NK Zell Subpopulationen. Dieses Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Carsten Watzl (Institut für Immunologie, Universität Heidelberg).

 

Michael Zekl

Michael Zekl (cand. med.)
Kontaktinformation:
e-mail: Michael.Zekl@gmx.net

Michael Zekl studiert seit 2006 Humanmedizin an der Universität Würzburg. Seit Februar 2009 untersucht er kombinatorische Effekte des IMIDs Lenalidomid und des Tyrosinkinaseinhibitors Dasatinib auf Effektorfunktionen von NK Zellen gegen das Multiple Myelom. Er wendet dabei Zellkultur, Zytotoxiziätsassays und FACS Analysen an. Sein Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit Dr. Thorsten Stühmer, PhD von der AG Prof. Dr. Ralf Bargou an der Universität Würzburg.

 

Jesper

Daniel Jesper (cand. med.)
Kontaktinformation:
e-mail: djesper@hotmail.com

Daniel Jesper studiert seit 2005 Humanmedizin an der Universität Würzburg. Im August 2008 begann er mit seiner medizinische Doktorarbeit in der Immune Recovery AG. Dabei beschäftigt er sich mit der Fragestellung, inwiefern der Tyrosinkinaseinhinbitor Dasatinib einen immunmodulatorischen Effekt auf unreife und reife Dendritische Zellen ausübt. Methodisch stehen dabei Zellkultur,  Real-Time-PCR-Analysen und Western-Blots im Vordergrund. Erste Ergebnisse seiner Doktorarbeit hat er auf dem Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) 2009 vorgestellt.

 

Hassold

Nicole Hassold (cand. med.)
Kontaktinformation:
e-mail: nic-old@arcor.de

Nicole Hassold studiert seit 2003 an der Universität Würzburg Humanmedizin. Im Februar 2008 begann sie ihre medizinische Doktorarbeit in der Immune Recovery AG. Sie führte funktionelle assays zu  immunmodulatorischen Effekten des Tyrosinkinaseinhinbitor Dasatinib auf NK-Zellen durch und beschäftigt sich dabei besonders mit der Regulation von NK-Zell-Rezeptoren. Methodisch kamen dabei vor allem Zellkultur,  Zytotoxizitätsassays,  FACS Färbungen und Western Blots zum Einsatz. Sie hat erste Ergebnisse ihrer Dr.-Arbeit als Poster auf dem Jahreskongreß der Europäischen Gesellschaft für Knochenmarkstransplantation (EBMT) 2009 vorgestellt. Von November 2008 bis April 2009 arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft im Labor von Frau Dr. Seggewiß.

 

Koechel

Christoph Köchel (cand. med.)
Kontaktinformation:
e-mail: christoph.koechel@gmail.com

Christoph Köchel studiert seit 2004 Humanmedizin an der Universität Würzburg. Im August 2007 begann er mit seiner medizinischen Doktorarbeit in der Immune Recovery AG. Er beschäftigte sich mit Effekten des Tyrosinkinaseinhinbitor Dasatinib auf die Generierung und Ausreifung von dendritischen Zellen aus humanen Monozyten. Die Untersuchung von Antigenaufnahme/-präsentation, Regulation von Reifungsmarkern, Apoptose/Nekrose und Signaltransduktion standen im Vordergrund. Er lernte Zellkultur, FACS-Analysen und Westernblots. Die Ergebnisse seiner experimentellen Arbeit stellte er im Rahmen eines Vortrages auf dem Jahreskongreß der Europäischen Gesellschaft für Knochenmarkstransplantation (EBMT) 2009 vor.

 

Seystahl

Katharina Seystahl (cand. med.)
Kontaktinformation:
e-mail: katasonne@web.de

Katharina Seystahl studiert seit 2003 Humanmedizin an der Universität Würzburg. Sie war zu einem Auslandsstudienjahr an der Universität Salamanca. Im August 2007 begann sie ihre medizinische Doktorarbeit in der AG Immune Recovery. Sie hat wesentlich zur Etablierung eines NK Zell Expansionsprotokolls und eines nicht-radioaktiven Zytotoxizitätsassays in Zusammenarbeit mit Dr. Jörg Wischhusen (IZKF, Würzburg)  beigetragen. Sie hat die Effekte des Tyrosinkinaseinhinbitor Dasatinib auf die Expansion, das Apoptose/Nekroseverhalten und die Zytotoxizität humaner NK Zellen gegenüber Lymphomzell-Linien untersucht. Daten Ihrer Arbeit präsentierte sie als Poster auf dem Jahreskongreß der Europäischen Gesellschaft für Knochenmarkstransplantation (EBMT) 2009.

 

Weichsel

Ralf Weichsel (cand. med.)
Kontaktinformation:
e-mail: ralfweichsel@hotmail.com

Ralf Weichsel studierte Humanmedizin an der Universität Würzburg und hat inzwischen sein praktisches Jahr am Akutkrankenhaus Coburg abgeschlossen. Dort arbeitet er als Assistenzarzt in der Anästhesie. Als erster medizinischer Doktorand der Immune Recovery AG begann er 2006 damit, die Effekte des Tyrosinkinaseinhibitors Dasatinib auf T-Zell-spezifische Aktivierung und Proliferation zu untersuchen. Zur genauen Analyse fanden T-Zell-spezifische in vitro Assays, Subpopulationsanalysen, Apoptose- und Nekrose-Assays, sowie Westernblot Methoden Verwendung. Er hat seine Ergebnisse auf dem Jahreskongreß der Europäischen Gesellschaft für Hämatologie (EHA) 2007 in Wien im Poster dargestellt. Diese Daten wurden 2008 in „Clinical Cancer Research“ unter dem Titel, "Profound inhibition of antigen-specific T-cell effector functions by dasatinib", publiziert.